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Markt & Trades

Trade-Update: Der Gold-Short meines Lebens, GBP/AUD, Bitcoin und ein dummer Fehler

14 min Lesezeit
Melvin S.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich als persönliches Projekt für diesen Blog. Jeder ist für seine eigenen Handelsentscheidungen selbst verantwortlich.

Diesmal gibt es ein grösseres Update zu meinen Trades. Von den alten NZD-Positionen über einen Gold-Short, auf den ich fast zwei Monate gewartet habe, bis hin zu meinen aktuellen offenen Positionen und einem Bitcoin-Trade, bei dem ich mich selbst als Retard bezeichnen muss.


1) NZD/JPY und NZD/CHF: Breakeven raus

Die NZD-Positionen aus dem letzten Beitrag habe ich breakeven bzw. mit einem kleinen signifikanten Profit geschlossen. Der Grund: Es stand eine Woche mit extrem hoher Volatilität und starken Finanznachrichten bevor. Ich habe meine SLs leicht in den Profit geschoben, um mich abzusichern und mich anderweitig umzupositionieren, da ich noch einen anderen Trade im Auge hatte.


2) Der Gold-Short

Und dieses andere Ding war Gold. Nicht irgendein Gold-Trade, sondern ein Trade, auf den ich fast zwei Monate gewartet habe. Der ist wirklich wie im Bilderbuch aufgegangen. In so kurzer Zeit habe ich in meinem Leben noch nie so viele Pips in einem einzigen Trade gemacht. Über diesen Trade hatte ich auch schon auf YouTube gesprochen. Das Video findet ihr hier.

YouTube-Video: Update Gold und meine derzeitigen Positionen
YouTube-Video: Update Gold und meine derzeitigen Positionen

Die Kernidee

Die Grundlage war die COT-Positionierung im US-Dollar, die signifikant abgebaut hat. Gleichzeitig ist das Open Interest auf ein historisches Low gegangen. Darüber hatte ich schon im November geredet.

Das Interessante: Wir hatten zuvor bereits einen extremen Abverkauf in Gold erlebt. Das war für mich die erste wirklich grosse Bestätigung, dass mein Setup weiterhin valide ist. Denn ein solch extremer Abverkauf in kürzester Zeit deutet oft darauf hin, dass nicht mehr viel Liquidität im Markt ist. Bereits einzelne grössere Short-Positionierungen können dann eine Kettenreaktion in Bezug auf Liquidationstrigger auslösen. Die Leute haben sich derzeit stark aus dem Markt herausgehalten.

Gleichzeitig hatten wir aus geopolitischer Sicht eine extreme Ausweitung von Krisenszenarien im Iran. Für mich war das einfach ein Setup, das förmlich geschrien hat: Kauf Gold. Aber mit allen fundamentalen wirtschaftlichen Daten, auf die man zwar öffentlich zugreifen kann, die aber kaum jemand wirklich analysiert, hatte ich eine ganz andere Sicht auf diese finanzgeopolitischen Gegebenheiten.

Saisonalität bei Gold: Tricky, aber es gab ein Fenster

Gerade bei Gold ist es mit einem bärischen Szenario als Grundidee sehr tricky, ein passendes Zeitfenster in der Saisonalität zu finden. Gold hat generell sehr bullische Strukturen über die Jahre aufgebaut. Nichtsdestotrotz konnte man an dem Tag, an dem Gold so stark abverkauft hat, besonders in den 20-jährigen historischen Daten eine klare Topbildung sehen. Die 35-Jahres-Daten sowie die Jahre mit der Endziffer 6 zeigten eher eine Konsolidierung, eine gleichbleibende Preisbewegung. Das gab mir ein durchschnittlich eher abbauendes Sentiment und damit ein klares Zeitfenster für meinen Short.

Gold Saisonalität: Topbildung in den historischen Daten sichtbar
Gold Saisonalität: Topbildung in den historischen Daten sichtbar

Entry und Stop-Loss

Als Entry habe ich hauptsächlich ein Resistance-Level als Target gesetzt und in diesem Bereich das höchste Volumen als Entry-Signal genutzt. Es hat einfach gepasst. Klingt simpel, aber manchmal ist es genau das.

Gold 30-Minuten-Chart mit Entry-Zone am Resistance und dem starken Abverkauf danach
Gold 30-Minuten-Chart mit Entry-Zone am Resistance und dem starken Abverkauf danach

Den Stop-Loss habe ich oberhalb der Support-Zone gesetzt, aber noch weit unterhalb des höchsten Punktes vom Volumenprofil. Meine Logik: Wenn es höher geht, geht es in meinen Augen auch noch deutlich höher und bricht die letzten Highs. Dieses Interesse wollte ich nicht verfolgen. Das war ein Make-it-or-Break-it-Szenario, und da die Volatilität ohnehin extrem war, konnte ich den Stop recht klein halten.

Den Take-Profit habe ich unterhalb der Liquidität der Konsolidierung der letzten Tage genommen. Dort war eine schöne Support-Zone. Ich habe den TP oberhalb des tiefsten Lows dieser Konsolidierung gewählt, aber unterhalb des mittleren Lows, weil ich davon ausging, dass dort die meiste Liquidität liegt.

Gold 15-Minuten-Chart mit Volumenprofil: Entry am höchsten Volumen, TP in der Liquiditätszone der Konsolidierung
Gold 15-Minuten-Chart mit Volumenprofil: Entry am höchsten Volumen, TP in der Liquiditätszone der Konsolidierung

Das Ding ist aufgegangen wie ein dicker fetter Pickel, der nur darauf wartet zu platzen.


3) Offene Positionen: GBP/AUD Long

Aktuell bin ich Long im GBP/AUD. Die Gründe dafür:

Die GBP-Positionierung in den COT tendiert sehr bullisch. Wir sehen weiterhin zunehmendes Open Interest. Zwar gab es in den letzten Tagen eher Abverkäufe in den COT, aber was man klar erkennen kann, gerade auf meiner Website bei A-TRADER, ist eine wellenartige Bewegung in der Week-over-Week-Change. Nach stärkeren Sell-Offs tendiert die Positionierung immer wieder dazu, sich deutlich in den positiven Bereich zu bewegen.

COT-Daten GBP: Net Positions, Open Interest und Week-over-Week Change auf der A-TRADER Website
COT-Daten GBP: Net Positions, Open Interest und Week-over-Week Change auf der A-TRADER Website

Gleichzeitig haben wir immer noch eine massive Überbewertung des Australian Dollar gegenüber dem US-Dollar. Ich bin derzeit sehr bullisch für den USD eingestimmt. Der AUD liegt immer noch an starken Highs, während der USD mittlerweile starke Zuflüsse short-term gesehen hat. Was man beim AUD ebenfalls wissen sollte: Der australische Dollar tendiert stark dazu, durch Rohstoffpreise beeinflusst zu werden. Rohstoffpreise im Allgemeinen haben einen signifikanten Einfluss auf die Preisentwicklung des AUD.

Der britische Pfund ist derzeit extrem gefallen und für mich in einen schönen Bereich für ein Long-Entry gekommen. Die Retail-Positionierung ist ebenfalls aussagekräftig: Im GBP sind die Retailer durchschnittlich leicht neutral eingestimmt, eher etwas bearish bis bullish, aber overall neutral. Im Australian Dollar hingegen sind die Retailer weiterhin extrem bullisch positioniert. Das passt gut zu meiner Kernidee, da Retailer in der Regel auf der falschen Seite stehen.

Die Saisonalität zeigt: GBP/AUD befindet sich gerade in einem saisonalen Tief. Der März ist historisch ein sehr bullischer Monat für dieses Paar.

GBP/AUD Saisonalität: Saisonales Tief erreicht, März als stärkster Monat
GBP/AUD Saisonalität: Saisonales Tief erreicht, März als stärkster Monat

GBP/AUD Trade-Setup
GBP/AUD Trade-Setup


4) AUD/JPY Short

Im AUD/JPY verfolge ich ein ähnliches Konzept: Australian Dollar Short gegen den japanischen Yen Long. Den JPY sehe ich weiterhin sehr positiv für bullische Entwicklungen.

In den letzten Wochen gab es zwar noch weitere bärische Bewegungen im Yen, was wiederum für mich eine noch vielversprechendere Umgebung darstellt. An meiner allgemeinen Einstellung gegenüber dem Yen hat sich nichts verändert: Die COT zeigen, dass sich die Positionierung der Noncommercials derzeit nicht gross verändert hat. Commercials sind ähnlich ausgeglichen, und die Nonreportables bewegen sich in ein mittelmässiges Umfeld. Was man erkennen kann: Das Open Interest steigt weiterhin, was bedeutet, dass die Gesamtpositionierung in diesem Markt zunimmt.

Warum der Yen zuletzt schwächelte

In den letzten Tagen hat der Yen eher nachgegeben. Ein Grund dafür waren Schlagzeilen aus Japan rund um Personalentscheidungen, die der Markt als Signal für eine weiterhin lockere Geldpolitik gewertet hat. Wenn Anleger davon ausgehen, dass die Zinsen in Japan niedrig bleiben, verkaufen sie den Yen, weil sich anderswo mehr Rendite holen lässt.

Trotzdem bleibe ich mittelfristig bullisch für den Yen, hauptsächlich wegen drei Dingen: der Bank of Japan, der klassischen Risk-Off-Dynamik und den Steuersenkungen in Japan.

Die Bank of Japan (BoJ) als Schlüssel

Die grosse Frage ist nicht ob Inflation steigt, sondern woher sie kommt. Wenn die Preise vor allem wegen teurem Öl und Importen steigen, sieht die BoJ das eher als Belastung für die Wirtschaft und bleibt vorsichtig. Das hält die Zinsen niedrig und schwächt den Yen, weil der Unterschied zu den höheren Zinsen in den USA oder Europa gross bleibt.

Das Bild würde sich ändern, wenn die Inflation sich in höheren Löhnen niederschlägt. Dann müsste die BoJ reagieren und die Zinsen anheben. In dem Moment könnte der Yen deutlich stärker werden, auch wenn die Importkosten weiterhin hoch sind.

Steuersenkungen als zusätzlicher Faktor

Dazu kommen die kürzlich beschlossenen, gigantischen Steuersenkungen in Japan, die ich auch schon auf einem meiner Social-Media-Kanäle angesprochen hatte. Steuersenkungen können den Konsum ankurbeln und damit die Binnennachfrage stärken. Je nachdem, wie gross das Paket ausfällt, könnte das mittelfristig auch die Inflationserwartungen beeinflussen und damit den Druck auf die BoJ erhöhen, ihre extrem lockere Geldpolitik zu überdenken. Das wäre in der Theorie ein erster Baustein für ein bullisches Yen-Szenario.

Allerdings muss man hier zwingend Japans alternde Gesellschaft mitdenken. Und hier muss ich mich kurz selbst korrigieren: Ich hatte das Demografie-Thema zwar kürzlich auf meinem Instagram-Account angesprochen, aber als ich mich jetzt noch mal intensiver mit dem Makro-Kram auseinandergesetzt habe, ist mir eins aufgefallen: Ich habe in diesem Instagram-Beitrag in meiner Schlussfolgerung ehrlicherweise puren Bullshit gelabert! 😂

Ich hatte auf Instagram irgendwie geschlussfolgert, dass die alte Bevölkerung gut für einen steigenden Yen wäre. Purer Bullshit. Wenn man sich das nüchtern anschaut, ergibt das so einfach keinen Sinn.

Dit ist eig eher so: Eine ältere Bevölkerung spart tendenziell mehr und gibt weniger aus. Das bedeutet: Selbst wenn Steuersenkungen kommen, schlägt das nicht so stark auf den Konsum durch wie in Ländern mit jüngerer Bevölkerung. Die Inflation bleibt in Japan dadurch eher kostengetrieben (Öl, Importe), statt sich organisch über Nachfrage und Löhne zu verfestigen. Das macht es für die BoJ extrem schwierig, aus kurzfristigen Impulsen automatisch ein dauerhaft inflationsgetriebenes Umfeld abzuleiten und die Zinsen deutlich anzuheben. Aus rein fundamentaler, inländischer Sicht fehlt dem Yen also die Kraft.

Risk-Off kann den Yen schnell drehen

Warum ich den Yen trotzdem für Long-Setups auf dem Schirm habe? Weil wir uns meiner Meinung nach bereits in einem Risk-Off-Umfeld befinden. Wenn es an den Märkten kracht, ob durch Geopolitik oder einen Crash, passiert oft Folgendes: Trader bauen ihre riskanten Positionen ab und lösen ihre Yen-Kredite auf. Das erzeugt plötzlich Nachfrage nach dem Yen. Heisst: Selbst wenn der Yen fundamental unter Druck steht, kann er in Krisenphasen trotzdem stark anziehen, einfach weil die Positionierung zurückgedreht wird.

Japanische Kapitalflüsse

Ein Punkt, den ich über einen YouTuber auf dem Schirm bekommen habe: Es gibt zunehmend Spekulationen, dass grosse japanische Investoren (Pensionsfonds, Versicherungen) Teile ihrer Auslandsbestände, zum Beispiel in US-Staatsanleihen, zurück in den Yen umschichten oder stärker absichern könnten. Ich habe mich diesbezüglich dann auch selbst nochmal schlau gemacht und bin auf einige Artikel gestossen, die tendenziell in die gleiche Richtung deuten. Wenn das in grösserem Umfang passiert, fliesst Geld zurück in den Yen. Das ist kein sicheres Event, aber ein interessantes Flow-Thema, das in bestimmten Marktphasen plötzlich relevant werden kann.

Fazit zum Yen

Weiterhin verfolge ich eine Risk-Off-Entwicklung sowohl für den Dollar als auch den Yen. Der Schweizer Franken ist derzeit sehr hoch bewertet und allgemein ist das komplette Umfeld sehr instabil bezüglich aller derzeitigen Gegebenheiten, auch abseits vom Yen.

Ich verfolge weiterhin ein Safe-Haven-Inflow-Szenario. Gerade zur jetzigen Zeit sprechen viele Gegebenheiten dafür: aus geopolitischer Sicht, aus fiskaler Sicht und vielleicht auch ein mögliches inflationäres Umfeld bezüglich der Ölentwicklung. Der japanische Yen sieht für mich weiterhin sehr attraktiv aus.

AUD/JPY Trade-Setup
AUD/JPY Trade-Setup


4.5) CAD/JPY Short

Ich bin euch ehrlich: Da habe ich jetzt keinen Bock, noch was Grosses dazu zu schreiben. Es ist am Ende irgendwo das gleiche Konzept wie beim AUD/JPY. Yen Long, diesmal gegen den kanadischen Dollar.

CAD/JPY Trade-Setup
CAD/JPY Trade-Setup


5) Bitcoin Long: Der Trade und der Fail

Ich hatte einen kurzfristigen Bitcoin-Long-Trade, der ebenfalls auf der Saisonalität (3-Jahres-Daten) basierte. Das Ziel war ein kurzer Trade bis zu den Hochs oberhalb der Konsolidierung.

Der Hauptgrund: Eine extreme Short-Positionierung im Retail-Sentiment. Das kann man auf verschiedenen Seiten öffentlich einsehen. Verschiedene Broker zeigen dort ihre Kundenpositionierung. Gerade mit dem aktuellen geopolitischen Umfeld war es für mich sehr schlüssig, sich Long zu positionieren. Bitcoin tendiert sich in volatilen Phasen oft konträr zu Gold zu verhalten.

Bitcoin/USD 30-Minuten-Chart: Entry und Take-Profit oberhalb der Konsolidierung
Bitcoin/USD 30-Minuten-Chart: Entry und Take-Profit oberhalb der Konsolidierung

Der Fail

Was man ebenfalls sehen kann und wo ich einfach ein kompletter Retard war: Beim gleichen Bitcoin-Long-Setup habe ich nicht mitbekommen, dass ich eine viel zu hohe Lotsize in Bezug auf meine eigentliche Kontogrösse gewählt hatte. Aus Panik habe ich die Position geschlossen, was mir 100 Dollar Verlust eingebracht hat. War alles andere als klug. Es ist auch nicht das erste Mal, dass mir so ein Fehler passiert. Manchmal, da biste einfach zu flott unterwegs.


6) Übersicht: Geschlossene und offene Trades

Hier eine Übersicht meiner letzten geschlossenen Trades und der aktuell offenen Positionen:

Geschlossene Trades: NZD-Paare breakeven, Gold +1.080$, Bitcoin gemischt
Geschlossene Trades: NZD-Paare breakeven, Gold +1.080$, Bitcoin gemischt

Offene Positionen: GBP/AUD Long, AUD/JPY Short, CAD/JPY Short
Offene Positionen: GBP/AUD Long, AUD/JPY Short, CAD/JPY Short


7) Konto-Performance

Zum Schluss noch ein Blick auf die Konto-Statistik. Das ist der Account, auf dem ich künftig die Trades für diesen Blog posten werde. So ein kleines Trade-Up-Projekt, öffentlich und transparent.

Das Jahr läuft bisher mega geil. Der Account ist etwas aggressiver mit höherem Risiko. Im Durchschnitt habe ich ein derzeitiges Drawdown-Verhältnis pro Trade von rund 10% und fahre rund 15% Risiko, was extrem hoch ist. Insgesamt hatte ich bereits ein maximales Drawdown-Verhältnis von fast 36%. Das muss sich ändern. Mein Ziel ist es, dieses übertriebene Drawdown-Verhältnis deutlich zu minimieren, allein schon damit ich die Blog-Posts hier ein bisschen länger fortführen kann und nicht nach drei Wochen schreiben muss: "Konto verballert, Blog vorbei." 😅

In der Statistik stehen zwar 8 Trades pro Woche, aber da ich oft zwei Positionen für eine Grösse nehme, kann man eher von zwei bis vier Trades pro Woche im Durchschnitt ausgehen. Entweder skaliere ich oder ich splitte die Grösse auf.

Konto-Statistik: Balance-Entwicklung, Drawdown 36%, 8 Trades/Woche
Konto-Statistik: Balance-Entwicklung, Drawdown 36%, 8 Trades/Woche


Ausblick

Für die kommenden zwei Wochen habe ich Kaffee im Auge. Die Daten sehen dort auf vielen verschiedenen Ebenen sehr schön aus und ich werde nach einem passenden Setup suchen. Gleichzeitig verfolge ich für die kommende Woche auch ein interessantes Setup in Zucker.

In den nächsten paar Tagen wird erst mal wenig Input oder Content kommen. Ich werde nebenbei noch Kleinigkeiten an der Webseite machen, aber overall bin ich derzeit mit anderen privaten Sachen beschäftigt, die höhere Priorität haben. Ab nächster Woche geht es dann wieder normal weiter.