Was ist am Wochenende passiert und warum hatte ich nicht so viel Zeit, obwohl gleichzeitig doch sehr viel passiert ist? Genau darum geht es in diesem Beitrag. Einerseits eine private Angelegenheit, die absolute Priorität hatte. Andererseits eine Menge Arbeit, die im Hintergrund trotzdem erledigt wurde. Zum Teil durch mich, zum Teil durch meinen AI-Agent Antigravity, und zum Teil durch richtig spannende Gespräche, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht haben.
Ich will in diesem Beitrag mal etwas ausführlicher erzählen, wie so ein typisches Wochenende bei mir aussieht, wenn ich „eigentlich nicht viel gemacht habe". Denn genau das ist der Punkt: Selbst wenn ich privat eingespannt bin, läuft im Hintergrund trotzdem einiges weiter. Und das ist auch das Spannende an der ganzen Sache. Weil es zeigt, wie sich Produktivität in der heutigen Zeit verändert hat.
1) MPU-Vorbereitung: Warum ich nicht am PC saß
Ganz simpel erklärt: Ich musste mich für meine MPU vorbereiten. Besonders am Donnerstag und Freitag hatte ich noch Termine mit meiner MPU-Psychologin, um altes Wissen aufzufrischen und offene Fragen abzuhaken. Am Montag stand dann der eigentliche Termin an, und da wollte ich definitiv nicht unvorbereitet reinlaufen.
Darauf hatte ich mich im Kern über das Wochenende als auch die Tage davor vorbereitet, nochmal alles aufgefrischt und besonders auch recht viel Neues gelernt. Es ging dabei nicht nur um die fachlichen Inhalte, sondern auch darum, die eigene Reflexion nochmal sauber aufzuarbeiten. Die MPU ist ja nicht einfach ein Test, den man „besteht" oder „nicht besteht". Es geht darum, dass man zeigt, dass man sich wirklich mit sich selbst auseinandergesetzt hat. Und das braucht Zeit und Vorbereitung.
Wer selbst mal in der Situation war, weiß: Das ist nichts, was man mal eben nebenbei macht. Da muss man sich hinsetzen, sich konzentrieren und wirklich ehrlich mit sich selbst sein. Deswegen hatte die MPU-Vorbereitung an diesem Wochenende absolute Priorität vor allem anderen.


2) Antigravity arbeitet im Hintergrund
Jetzt kommt der spannende Teil. Für die, die es nicht wissen: Ich habe mir eine kleine Automatisierung mit Telegram gebaut. Das bedeutet, ich kann über Telegram eine Nachricht an meinen Antigravity-Agent schicken, um Coding-Aufgaben zu erfüllen. Sobald diese durch sind, gibt er mir einen kleinen Log auf mein Handy und sagt mir, was er gemacht hat.

Das Ganze funktioniert so: Ich formuliere eine Aufgabe als Nachricht, schicke sie ab, und Antigravity kümmert sich darum. Das kann alles Mögliche sein. Von kleineren Code-Anpassungen über Bug-Fixes bis hin zu ganzen Feature-Implementierungen. Der Agent arbeitet dann autonom, testet die Änderungen und meldet sich zurück, sobald er fertig ist.
Der einzige Nachteil, den ich aktuell noch habe: Ich sehe leider nicht in Echtzeit, was er macht. Deswegen ist das noch ein bisschen mit Vorsicht zu genießen. Manchmal macht er Sachen anders, als ich sie mir vorgestellt habe, oder er interpretiert die Aufgabe etwas zu kreativ. Aber overall funktioniert das echt gut und wird mit jedem Update besser.
Und so konnte er hauptsächlich nebenbei noch andere kleine Sachen fertigstellen, während ich für die MPU gelernt habe. Was für viele sich bestimmt erstmal unrealistisch anhört: Hey, man lernt für die MPU und gleichzeitig baut man verschiedene Features und Funktionen. Aber doch: Welcome to AI. Das ist die Realität, in der wir jetzt leben. Und ich glaube, die meisten haben noch gar nicht verstanden, wie krass sich das auf die persönliche Produktivität auswirken kann.
3) DSGVO & Datenschutz: Fertiggestellt
Eines der größeren Themen, die ich schon Anfang der Woche vorbereitet und über das Wochenende dann komplett finalisiert habe, war die DSGVO-Implementierung. Das Ganze ist jetzt fertig und live auf der Plattform.
Ich habe dafür gesorgt, dass alle Inhalte, die auf meiner Plattform zu finden und auszuwählen sind, dem deutschen Recht konform sind. Gleichzeitig hatte ich mich auch darum gekümmert, dass alles, was Passwortsicherheit, Account-Management, Cookies und den ganzen Datenschutz-Bereich angeht, keine rechtlichen Grauzonen oder Zwiespalte hat.
Das klingt erstmal trocken, aber es ist unfassbar wichtig. Gerade wenn man eine Plattform betreibt, die mit Nutzerdaten arbeitet, muss man sicherstellen, dass jede einzelne Einwilligung korrekt eingeholt wird, dass die Datenverarbeitung transparent ist und dass Nutzer jederzeit ihre Rechte ausüben können. Dazu gehört das Recht auf Löschung, das Recht auf Auskunft, das Recht auf Datenportabilität und vieles mehr.
Ich hab mir dabei auch angeschaut, wie andere Plattformen das lösen, und festgestellt: Viele machen es sich viel zu einfach. Ein Cookie-Banner hier, eine generische Datenschutzerklärung dort, fertig. Aber das reicht in Deutschland nicht aus. Ich wollte sichergehen, dass alles wirklich zu 100% konform ist, und habe mir dafür die Zeit genommen, jede relevante Anforderung einzeln durchzugehen und umzusetzen.


4) Networking & Austausch: Zwei intensive Zoom-Calls
Es geht ja für mich auch so langsam in die Richtung Werbung, Social Media und besonders Networking. Kontakte aufbauen und pflegen. Und dort hatte ich zwei sehr interessante Gespräche, die mich wirklich weitergebracht haben.
Einmal mit einem sehr guten Freund, der mir in der Thematik Social-Media-Präsenz hier und da mal ein paar wertvolle Tipps gibt. Er hat selbst schon einige Projekte aufgebaut und weiß, worauf es ankommt, wenn man organisch wachsen will. Wir haben über verschiedene Strategien gesprochen, darüber welche Plattformen für mein Produkt am sinnvollsten sind, und auch über typische Fehler, die man am Anfang macht.
Und ebenfalls ein neuer Kontakt, mit dem ich mich jetzt in regem Austausch halte. Wir reden über Erfahrungen, tauschen Wissen aus und lernen voneinander. Das ist für mich extrem wertvoll, weil man als Solo-Gründer schnell in seiner eigenen Blase gefangen sein kann. Da tut es gut, jemanden zu haben, der einem mal eine andere Perspektive aufzeigt.
Ich nenne jetzt keine Namen und die Bilder sind ebenfalls zensiert. Ich möchte nicht jeden engeren Kontakt, mit dem ich zu tun habe, auf meinem persönlichen Blog präsentieren. Daher sind die Gesichter zensiert.


Nichtsdestotrotz: Wir hatten einerseits sehr, sehr interessante Gespräche. Wir hatten viel philosophiert. Über die derzeitige Lage auf der Welt, über den Iran, über realistische potenzielle Verläufe und wie sich das auf zukünftige Gegebenheiten in der Gesellschaft auswirken kann. Auch was Marketing angeht und wie es Menschen in ihren Ansichten formt. Es ist faszinierend, wie stark die geopolitische Lage mittlerweile in den Alltag hineinspielt und wie wenig sich viele Menschen damit auseinandersetzen.
Und natürlich haben wir auch sehr viel über AI geredet. Besser gesagt: Ich war dort eher eine kleine Labermaschine. Aber das Thema lässt mich einfach nicht los, weil ich jeden einzelnen Tag mit diesen Tools arbeite und sehe, was möglich ist. Und aus diesen Gesprächen ist eine ganz bestimmte Überzeugung nochmal stärker geworden.
5) AI-Philosophie: Kreativität wird das Talent der Zukunft
Und hier wird es jetzt persönlich. Denn was in den Gesprächen rauskam, geht über Small Talk weit hinaus. Es waren zwar individuelle Gespräche zwischen den zwei Zoom-Calls, aber nichtsdestotrotz haben alle Beteiligten dieselbe Meinung in einer gewissen Art und Weise vertreten. Und ich möchte diese Gedanken hier teilen, weil ich glaube, dass sie für viele relevant sind.

Software wird zum Konsumobjekt
Meine Meinung ist, dass gerade jetzt Softwareproduktion den Anschein gibt, eher zu einem Konsumobjekt zu werden, als zu einer wirklichen Stärke und Fähigkeit. Auf Social Media will dir jeder ins Gesicht drücken: "Hey, guck mal was ich Tolles gemacht hab!" Aber die wenigsten nutzen AI wirklich, um ihre Arbeit zu hebeln in Bezug auf Produktivität und Qualität.
Was ich damit meine: Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen jemandem, der mit AI ein paar Screenshots generiert und das auf LinkedIn postet, und jemandem, der AI wirklich als Werkzeug in seinen täglichen Workflow integriert hat. Der erste macht Content. Der zweite baut ein Business. Und genau diesen Unterschied sehen die meisten nicht.
Es ist ein bisschen so wie damals mit den Webseiten: Am Anfang konnte plötzlich jeder eine Webseite bauen. Und alle dachten, das reicht. Aber die Wahrheit war: Eine Webseite zu haben war nur der Anfang. Der Wert lag in dem, was man damit gemacht hat. Und genauso ist es jetzt mit AI.
Breit aufgestellte Menschen haben den größten Vorteil
Gerade in der heutigen Zeit waren die letzten 15-20 Jahre hauptsächlich davon geprägt, dass dein Erfolg dadurch definiert war, eine einzelne Tätigkeit extrem gut gemeistert zu haben. Und das ist Fakt. Es gibt viele Verkäufer, viele kreative Menschen, viele die gut im Videoschnitt, Coding oder Design sind.
Aber ich glaube fest daran, dass genau die Zeit jetzt für Menschen ist, die von vielen Bereichen ein gewisses Grundverständnis haben. Ich hab auch ADHS und ich hab nahezu alles ausprobiert. Musik produziert, Videoschnitt, Photoshop, 3D-Modellierung, Webdesign, Marketing, Trading. Ich war in allen Bereichen. Aber eine sehr, sehr lange Zeit nie auf etwas fokussieren können.
Was früher als Schwäche galt, was man als „kann nix richtig" abgestempelt hat, wird jetzt plötzlich zur größten Stärke. Denn wenn du in zehn verschiedenen Bereichen ein solides Grundverständnis hast, dann kannst du AI in jedem einzelnen dieser Bereiche einsetzen. Du verstehst, was du von der AI verlangen kannst. Du verstehst die Qualität des Outputs. Du kannst die Ergebnisse bewerten und nachsteuern.
Und genau diese Eigenschaft, dieses breite Grundverständnis, wird meiner Meinung nach das Talent der Zukunft. Denn AI kann man eher so betrachten: Es sind Arbeiter, die Aufgaben auf Basis deines Inputs erledigen. Und wenn du keine Ahnung über Design, Vermarktung oder einen gewissen Bereich hast, dann musst du dich erst sehr lange einarbeiten, bevor du überhaupt weißt, was du fragen sollst. Breit aufgestellte Menschen haben diesen Nachteil nicht.

Warum sich Kreative nicht gegen AI wehren sollten
Ich glaube, viele Designer und kreative Menschen, die jahrelang auf eine einzelne Fähigkeit hingearbeitet haben, sind eher abgeneigt von AI. Und zwar auf der Basis, dass sie sagen: "AI kann es nicht besser als ein Mensch, der sich darauf spezialisiert hat."
Das ist meiner Meinung nach eine vermeintliche Illusion, um sich dieser technologischen Entwicklung nicht annehmen zu müssen. Es ist ein bisschen so, wie wenn man jahrelang sein Geld angespart hat und plötzlich kommt Hyperinflation. Genau die Menschen, die über Jahre Arbeit reingesteckt haben, sind am härtesten betroffen. Nicht weil ihre Fähigkeiten wertlos werden, sondern weil sie sich weigern, den nächsten Schritt zu gehen.
Denn das ist der entscheidende Punkt: AI ersetzt keine kreativen Menschen. AI verstärkt kreative Menschen. Wer jahrelang ein Auge für Design entwickelt hat, wer versteht wie Farben, Typografie und Komposition zusammenwirken, der kann AI nutzen, um in einem Bruchteil der Zeit zehnmal mehr Output zu generieren. Und zwar in einer Qualität, die vorher nur mit einem ganzen Team möglich war.
Wenn deine Fähigkeiten Branding sind, wenn deine Fähigkeiten Marketing sind, du kannst Video schneiden, du weißt wie du Emotionen durch Farben, Töne und Sound überbringen kannst, dann kann ich dir versprechen: AI ist nicht dein Feind, sondern dein allergrößter Hebel.
Der größte Vorteil liegt jetzt
Was Pricing angeht: AI ist derzeit massiv unterbewertet. Die großen Companies fahren extreme Verluste ein. Nicht aus Jux und Dollerei, sondern dahinter steckt in 99% der Fälle eine Strategie. Es geht darum, Marktanteile zu gewinnen, Nutzer in das Ökosystem zu bringen und langfristige Abhängigkeiten zu schaffen.
Meine Theorie: Die Gap der Zugänglichkeit wird sich schließen, die Preise werden steigen. Was heute für 20 Dollar im Monat verfügbar ist, wird in zwei bis drei Jahren deutlich teurer sein. Gerade jetzt hat man einen massiven Vorteil, den man nutzen sollte. Die Einstiegshürde war noch nie so niedrig wie jetzt. Und wer das nicht nutzt, wird es in ein paar Jahren bereuen, wenn die gleichen Tools auf einmal das Fünffache kosten.
6) Remotion & Motion-Video-Produktion
Ebenfalls hatte ich einen Weg gesucht, um Werbevideos zu machen. Wenn das Produkt zu 100% auf den Beinen steht, ist mein nächster Schritt: Werbung und Reichweite generieren. Denn das beste Produkt der Welt bringt dir nichts, wenn niemand davon erfährt.
Das Problem mit AI-Videogenerierung
Ich kenne mich gut mit AI-Videogenerierung aus. Für reine Videogeneration ist es ganz lustig. Man kann echt geile Sachen machen. Effekte, Animationen, cinematic Sequences. Für solche Zwecke ist AI-Video wirklich beeindruckend.
Aber für ein Softwareprodukt ist es grauenhaft. Schriften werden bei Movement nicht richtig gerendert, Buchstaben halluzinieren, Embleme und Logos verändern sich komplett von Frame zu Frame. Wenn du dein eigenes Branding in einem Video haben willst, mit deiner exakten Schriftart, deinen exakten Farben und deinem exakten Logo, dann versagt AI-Videogenerierung komplett. Für Motion Design auf Basis des eigenen Codes brauchte ich etwas anderes.
Remotion: React-basierte Videos
Meine Idee war simpel: Meine Webseite basiert auf React/Next.js, das sind ja auch alles Code-Objekte. Theoretisch kann man die in ein Video-Projekt implementieren. Die Buttons, die Animationen, die Texte, alles existiert ja schon als Code. Man müsste es nur in ein Video-Format bringen können.
Und tatsächlich gab es ein Repository auf GitHub, das genau das ermöglicht: Remotion. Remotion erlaubt es dir, React-Komponenten als Video-Frames zu rendern. Das heißt, du schreibst dein Video als Code, mit JSX, CSS-Animationen und allem was dazugehört. Und am Ende rendert Remotion daraus eine MP4-Datei. Perfekt für Motion Design mit pixelgenauer Kontrolle.


Der Skill: Ein Agent der Motion Design versteht
Ich dachte mir: Hey, ich hab keinen Bock, das alles selbst per Terminal zu steuern und jedes Video manuell Szene für Szene zu bauen. Also habe ich mir ein NotebookLM erstellt mit nahezu 100-200 verschiedenen PDFs und Videos als Wissensdatenbank. Alles über Motion Design, Animation Principles, Timing, Pacing, Color Theory, Sound Design und mehr.
Und auf dieser Basis hat sich der Agent seinen eigenen Skill angelegt. Ungefähr 5.200 Zeilen, damit er versteht wie Motion Design funktioniert, wie man qualitativ hochwertige Designs erstellt, und wie Videos nach BPM synchronisiert werden. Das bedeutet: Ich schicke ihm eine Aufgabe wie „Erstelle ein 15-sekündiges Werbevideo für diesen Blogbeitrag mit dynamischen Szenen-Cuts die zum Beat passen", und er weiß genau, was er tun muss. Welche Frame-Rate, welche Szenen-Länge, welche Übergänge, welche Typografie-Animationen.



Eine weitere coole Entdeckung: Es gibt etliche Seiten, wo man sich kostenlose Render und Code-Komponenten runterladen kann. Da es am Ende alles nur Code-Inhalte sind, kann man die direkt in das Remotion-Projekt implementieren. Particle-Effekte, Text-Animationen, Hintergrund-Shader. Alles kostenlos verfügbar. Damit werde ich nicht nur meine zukünftigen Short-Formate erstellen, sondern besonders auch Werbevideos für die A-TRADER Academy.
7) Social-Media-Strategie (im Hinterkopf)
Ich hatte schon Mitte bis Ende letzter Woche mir einige Gedanken zu meiner Content-Strategie und Social Media Strategie gemacht. Allerdings noch nichts wirklich konkret umgesetzt. Das kommt erst, sobald das Produkt vollständig steht.
Da ich komplett auf mich alleine gestellt bin, was das Produkt angeht, was die Vermarktung angeht, was Branding angeht, muss jeder Arbeitsschritt gut durchdacht sein. Ich kann mir nicht leisten, Energie auf Social Media zu verschwenden, wenn das Produkt noch nicht zu 100% bereit ist. Das wäre so, als würde man Werbung für ein Restaurant machen, das noch keine Küche hat.
Aber die Vorarbeit ist gemacht: Die Tools sind bereit, der Plan steht im Groben, und die technische Infrastruktur für Content-Produktion ist mit Remotion jetzt ebenfalls da. Jetzt geht es Schritt für Schritt.
Fazit
Ein Wochenende, an dem ich privat nicht so viel am PC saß wie sonst, und trotzdem ist einiges passiert. MPU-Vorbereitung hatte Priorität, aber dank der Telegram-Automatisierung mit Antigravity liefen DSGVO-Implementierung und Kleinigkeiten im Hintergrund weiter. Die DSGVO ist jetzt komplett finalisiert und live.
Dazu zwei richtig gute Zoom-Calls, die mich in meiner Überzeugung bestärkt haben: Wer breit aufgestellt ist und AI als Hebel versteht, hat den größten Vorteil. Nicht der tiefste Spezialist gewinnt in der AI-Ära, sondern derjenige, der das breiteste Verständnis hat und weiß, wie man die Tools richtig einsetzt.
Und mit Remotion habe ich jetzt auch ein Tool, das mir erlaubt, professionelle Motion-Videos direkt aus meinem Code zu generieren. Keine Halluzinationen, keine verzerrten Logos, keine kaputten Schriften. Einfach pixelgenaue Kontrolle über jeden einzelnen Frame.
Ab jetzt geht es wieder mit voller Kraft weiter.