Ja, das bin ich.
Zu viel für eine Schublade. Zu ehrlich für ein Image.
Für die einen bin ich der komische Typ, der im Technoclub acht Stunden wie ein Verrückter tanzt. Bis zum kompletten Versagen des Körpers. Für die anderen bin ich der Finanzberater mit unglaublich verschiedenen Ansichten zu wirtschaftlichen Gegebenheiten. Und dann wieder der, der Obdachlosen die letzten fünf Euro in die Hand drückt. Mit dem Konto im Minus.
Für manche bin ich der deutsche Mentor, bei dem hunderte Menschen aus dem südostasiatischen Raum nicht verstehen, wieso er sich die Mühe macht, Tradingwissen auf Urdu oder Hindi zu übersetzen. Ohne einen Return.

Für manche bin ich der, der in anderthalb Jahren Muskeln aufgebaut hat wie ein Verrückter. Dreimal die Woche ins Studio. Ohne Plan, ohne Coach, einfach die Entscheidung, dass sich etwas ändern muss. Für andere bin ich der, der bei zwei Promille Kräne in der Bielefelder Innenstadt hochklettert. Die Cops wussten nicht, ob der noch zurechnungsfähig ist oder eine Gefahr für die Öffentlichkeit.

Ich bin der mit den unglaublichen AI-Fähigkeiten und Design-Tipps. Und für die anderen der, der ja eh alles nur mit AI macht. Der, mit dem man einen Humor teilt, den nur wenige verstehen. Und der, der irgendwie keinen Humor hat.
Ich habe viele Seiten. Viele Talente. Und sehr viele Schattenseiten. Wer nur eine Seite sieht, kennt mich nicht.
Ich habe starkes ADHS. Und ich bin Autist. Das war lange meine größte Schwäche. Und gleichzeitig meine größte Stärke. Ich sehe alles. Ich beobachte alles. Jedes System. Jede Struktur. Jedes Muster in menschlichem Verhalten. Ich habe viel zu viele Gedanken und auch viel zu wenig. Ich möchte mir weniger Gedanken machen. Und gleichzeitig will ich alles verstehen, was um mich herum passiert.
Ich kann anderen Struktur geben. Mir selbst nicht. Ich kann ein Journal über mein Leben führen. Jeden Tag aufschreiben, was ich gemacht habe, wie ich mich fühle, wie weit ich mit meinen Zielen bin. Aber ein Trading-Journal? Kein einziges. Nicht eins. Nicht ein einziges Mal konsequent.
Mein Weg hat viel zu viele Geschichten.
Ich bin Melvin. Ich beschäftige mich seit sechs bis sieben Jahren mit Makro, Finanzen und Trading. Trading war aus finanzieller Sicht das tiefste Loch, in das ich fallen konnte. Extreme Schulden. Gerichtsverfahren. Das Konto im kompletten Minus. Ich habe sehr lange gescheitert. Und ich habe daraus mehr gelernt als aus allem, was funktioniert hat.
Ich lerne durch Scheitern. Backtesting? Hat in meinem Fall fast nie stattgefunden. Journal? Vielleicht mal kurz hier und da. Ich habe Zeiten gehabt, in denen ich meinen ganzen Tag auf die Stunde genau strukturiert habe. Was paradoxerweise dazu geführt hat, dass ich viel weiter zurückgefallen bin. Die Struktur hat mich zerstört. Das Chaos hat mich geformt.
Ich habe keine klare Positionierung. Weder politisch noch interessenhaft noch bei Talenten. Ich kann vieles. Und ich kann auch nichts. Und ich glaube, genau das macht mich aus. Ich passe in keine Schublade und will es auch gar nicht.
Der Mensch, der bei zwei Promille Kräne in der Innenstadt hochklettert, ist derselbe, der dir eine tiefere Sicht auf die Märkte geben kann als die meisten, die dafür bezahlt werden. Makro. Fiskal. Geopolitik. Psychologie. Antizipation. Nicht weil er es studiert hat. Sondern weil er nicht aufhören kann, hinzusehen.
Was ich hier mache. Und warum.
Ich habe erfahren, wie extrem die reine Geldinteresse in dieser Welt ist. Wie viele öffentliche Persönlichkeiten lediglich das Ziel verfolgen, Träume zu verkaufen. Versprechen, die sie selbst nicht halten können. Und genau das möchte ich nicht. Ich möchte dir zeigen, was möglich ist. Und ehrlich sagen, was es kostet.
Mein Interesse ist ein Produkt zu entwickeln, das dem Menschen hilft. Wirklich hilft. Einerseits möchte ich zeigen, wie man Trading lernen kann. Wie man es meistern kann. Andererseits möchte ich Menschen davon abhalten zu traden. Denn für viele kann es zu einer Negativspirale werden, die ihre komplette Existenz gefährdet. Und das sagt dir niemand, der dir etwas verkaufen will.


Simple Tipps an ein paar Freunde. Vor weit über einem Jahr. Keine tiefe Analyse. Aber guess who was right all the time.
Am Ende hat Trading wenig mit Trading zu tun. Es ist ein zutiefst psychologisches Feld. Du musst dich selbst besser kennen als deinen engsten Partner. Die Realität verstehen, wie sie tatsächlich funktioniert, statt wie sie dir dargestellt wird. Und die meisten scheitern auch gar nicht am Markt. Sie scheitern an sich selbst.
Jeder Mensch ist anders gebaut. Andere Glaubenssätze. Andere emotionale Fähigkeiten. Andere Schwächen. Der eine agiert schnell. Der andere langsam. Der eine kann kein Journal führen, hat aber die Stärke, wirtschaftliche Zusammenhänge zu durchdringen, die anderen verborgen bleiben. Mein Ziel ist ein Produkt, das dir hilft, dein Ziel zu finden. Nicht meins.
Trading ist kein Job. Trading ist ein Abschnitt, der dich begleitet. Der dich formt. Der dein Selbst aufzeigt. Es sollte niemals das Ziel sein. Nur ein Teil des Weges.
Wenn du im Trading denkst, du willst reich werden, dann hast du schon verloren. Denn du fokussierst dich auf Zahlen. Auf deinen Kontostand. Auf alles, was niemals dein Fokus sein sollte. Du solltest dich auf dich fokussieren. Auf deine Natur. Auf dein Inneres. Auf das, was unter der Oberfläche liegt. Denn dort findest du die Antworten, die kein Chart dir geben wird.
Die Kontraste.
Mein Humor geht zu weit. Das ist bekannt. Moralisch verwerflich, das genaue Gegenteil des gesellschaftlichen Standards. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es trotzdem ein Schmunzeln auslöst, ist hoch. Und genau das ist der Punkt.
Ich bin der, der keine Empathie für fremde Menschen fühlen kann. Und gleichzeitig der, der sich fragt, wie die Menschheit sich für Geld, Reichtum und Ruhm gegenseitig zerstört. Aber aufzeigen will, welches Glück ein jeder Mensch täglich empfinden sollte, seine komplette Vergangenheit in Frieden leben zu dürfen.
Was hier passiert.
Ich werde in meinem Blog alles Mögliche schreiben. Ich versuche, ein Trading-Journal über meinen Blog zu führen. Klar sagen, was ich mache und wie. Ob das gut oder schlecht ist, ist egal. Ich mache es für mich. Um mich mir selbst zu stellen. Öffentlich.
Meine Fehler. Mein Talent. Meine Gedanken. Wie ich über die Zukunft denke. Wie ich denke, dass Menschen miteinander umgehen sollten. Und gleichzeitig eingestehen, dass man sich auf das, was kommt, sowieso nicht vorbereiten kann.
Ich möchte Menschen zeigen, dass sie keine Angst haben sollen. Und gleichzeitig wissen, dass Zeiten kommen werden, in denen genau diese Angst unvermeidbar wird.
Einerseits möchte ich sagen, dass es wichtig ist, sich mit Wirtschaft, Krieg, Manipulation und Medien zu beschäftigen. Andererseits möchte ich sagen, dass man Medien, Krieg, Manipulation und alles drumherum keine Aufmerksamkeit schenken soll. Denn es wird einen schaden. Und genau in diesem Widerspruch liegt die Wahrheit.
All das hat mich zu einer Überzeugung geführt, die alles zusammenhält.
Was ich glaube.
Ich habe über die Jahre eine Verwandlung durchlebt, die mich selbst überrascht. Von der tiefsten emotionalen Selbstwahrnehmung, in der pures selbstzerstörerisches Verhalten der Standard war, zu einem Denken, in dem das Wort "negativ" oder "kann nicht" schlicht aufgehört hat zu existieren.
Ich weiß, welche Stärke die bewusste Wahrnehmung seiner Zukunft haben kann. Ich weiß, wie die eigene Einstellung und das eigene Ausmalen der Zukunft dazu formt, wie diese Zukunft tatsächlich gemalt wird. Das klingt abstrakt. Aber jeder, der es erlebt hat, weiß genau, wovon ich rede.
Wenn ich sage, ich entwickle ein Produkt, das Trader profitabel macht, dann verfolgt dieses Produkt kein Interesse an einem möglichst effizienten Return. Ich scheiß auf den Return.
Was ich wirklich will: professionelle Trader ausbilden. Menschen, die das Handwerk gemeistert haben. Und diesen Menschen dann als Dankeschön für ihr Vertrauen Firmenkapital in die Hand geben. Eine echte Partnerschaft. Wenn ich einen Trader profitabel mache, dann macht es viel mehr Sinn, diesen anzustellen und gemeinsam etwas aufzubauen, als ihn als Kunden zu verlieren.
Was glaubst du, wenn es eine Möglichkeit gibt? Einen Weg, den keiner kennt. Etwas, was 99 Prozent der Menschen in diesem Bereich verkaufen, aber nie belegen können.
Was wäre, wenn du einer Kategorie von Menschen, die 99 Prozent des Marktes ausmachen, den Weg zeigst, der aus rein logischer Sicht oder aus einer rein sales-narrativen Perspektive eigentlich nur für ein Prozent bestimmt ist? Oder besser gesagt: geeignet scheint.
Was wäre, wenn du die Fähigkeit besitzt, ein Wissen bereitzustellen, das das Potenzial hat, sich wie eine kleine Kettenreaktion zu entwickeln? Treppenstufe für Treppenstufe. Ein Lauffeuer, das dazu dient, ein anderes Feuer zu bekämpfen. In diesem Zusammenhang: die Strukturen, die seit Jahrzehnten bestimmen, wer an den Märkten gewinnt und wer verliert.
Mein Feuer brennt erst, wenn Anarchie, Chaos und Unordnung das Umfeld dominieren. Wenn alle den Durchblick verlieren, fange ich an zu sehen. Es gab noch nie einen Moment in meinem Leben, in dem mich "normal" interessiert hat. Kann ich mich einfach nicht mit identifizieren.
Denn niemand auf dieser Welt ist vor einer Krise gewappnet. Auch wenn man alle Eventualitäten antizipiert und denkt, man hat den besten Plan, um zu wissen, was passiert. Irgendwann kommt der Tag, an dem die Welt sich verschiebt. An dem sich grundlegende systematische Saisonalitäten ändern. Der allgemeine Ablauf der Saisonalitäten ändert sich dabei gar nicht, aber die Gewichtung, welche den Rhythmus dieser Saisonalitäten beeinflusst, die kann sich ändern. Und dann zählt, wer sein Handwerk wirklich versteht. Und wer es nur gespielt hat.
Wenn Networking-Unternehmen es schaffen, Hunderttausenden einen Traum zu indoktrinieren, welche Macht hätte man, wenn man Hunderttausenden keinen Traum verkauft, sondern ihren eigenen Traum zeigt? Und Trading dann plötzlich kein Hindernis mehr ist, sondern der Hebel. Lustiges Gedankenexperiment. Oder?
Und ich frage mich: welches Potenzial hat eine Gruppe von Menschen? Vielleicht sogar eine sehr große Gruppe. Menschen, die wissen, dass sie mit ihren Handlungen, ihren Entscheidungen und ihrem Weg theoretisch einem nahezu kompletten System zur Konkurrenz werden können.
Man stelle sich eine Gruppe vor, die Macht aufbaut. Nicht Macht über andere. Macht über sich selbst. Über ihre eigenen Gedanken. Und was passiert, wenn diese Macht kombiniert wird? Wenn eine große Gruppe die Kontrolle über das eigene Denken hat, wie gefährlich wird das für diejenigen, die glauben, die Macht über andere zu besitzen? Die vielleicht vergessen haben, dass sie die Macht über sich selbst irgendwann abgegeben haben. Um zu kontrollieren, statt zu führen.
Denn die Macht der Gedanken ist unendlich. Die Macht der Kontrolle ist vergänglich. Und Systeme, die auf Kontrolle gebaut sind, haben noch nie verstanden, warum sie am Ende immer fallen.
Die A-TRADER Academy.
Die Academy ist das, was aus all diesen Gedanken entstanden ist. Kein typischer Trading-Kurs, der dir in vier Wochen verspricht, alles zu können. Sondern ein Ort, an dem du tatsächlich etwas lernst. Langsam. Tief. In deinem Tempo.
Es geht um Reflexion. Ständig. Du sollst dich selbst besser kennenlernen, bevor du einen einzigen Trade setzt. Was sind deine Muster? Wo reagierst du emotional? Wo belügst du dich selbst? Die Academy stellt dir Inhalte bereit, die genau diese Fragen aufwerfen. Wissen, das dir hilft, dich zu hinterfragen, dich einzuordnen und ehrlich mit dir selbst zu sein.
Gleichzeitig geht es um allgemeines Wissen. Makroökonomie, Geopolitik, Fiskal- und Geldpolitik, Marktpsychologie, Antizipation. Die Dinge, die in keinem YouTube-Video in 15 Minuten erklärt werden können. Die Dinge, die man verstehen muss, um zu begreifen, warum Märkte so reagieren, wie sie reagieren. Und warum die meisten Erklärungen, die du im Internet findest, zu kurz greifen.
Und dann geht es um etwas, das kaum jemand anspricht: kritisches Denken gegenüber dem, was dir auf Social Media als Wahrheit verkauft wird. Die typischen Aussagen. Die typischen Versprechen. Die scheinbar logischen Erklärungen von Menschen, die selbst noch nie einen echten Drawdown durchlebt haben. Die Academy gibt dir die Werkzeuge, diese Inhalte auseinanderzunehmen und dir deine eigene Meinung zu bilden. Basierend auf Fakten. Basierend auf dem, was tatsächlich in der Welt passiert.
Die Academy existiert, weil ich davon überzeugt bin, dass die meisten Menschen scheitern, weil ihnen niemand beigebracht hat, sich selbst zu lesen. Den Markt lesen kann man lernen. Sich selbst lesen ist das, woran es scheitert.
Es werden Inhalte bereitgestellt, die dich begleiten. Journal-Vorlagen, mit denen du deine Gedanken sortierst. Kurse, die aufeinander aufbauen und dich zwingen, ehrlich mit deinem Fortschritt umzugehen. Quests, die dich in Situationen bringen, in denen du zeigen musst, ob du das Gelernte wirklich verinnerlicht hast. Und ein System, das dir zeigt, wo du stehst, ohne dir etwas vorzumachen.
Das Ziel ist simpel: Menschen, die fähig sind, eigenständig zu denken. Eigenständig zu analysieren. Eigenständig zu handeln. Und die irgendwann ihre eigene Philosophie gefunden haben. Ihre eigene Strategie. Ihren eigenen Weg. Die Academy gibt dir die Grundlage. Was du daraus machst, ist deine Sache. Aber wenn du es ernst meinst, dann bekommst du hier mehr als in jedem Signal-Kanal oder Mentoring-Programm, das dir schnelle Ergebnisse verspricht.
Und preislich? Wenn du 100 Euro im Monat für irgendwelche Discords ausgibst, für irgendwelche Networking-Unternehmen, die dir sagen, wie Erfolg funktioniert. Die dir sagen, wie du drei Linien und einen Strich zeichnen musst und dann behaupten, das sei ein Trend. Die dir sagen: "Kauf dir das Buch Get Rich, Think Rich, Become Rich" oder "Du musst nur ein Trading-Journal führen". Das ist das Problem. Der reine Inhalt hier ist wahrscheinlich zehnmal mehr. Zum Zehntel des Preises.
Was eine AI über mich sagt.
Ich habe ChatGPT gebeten, mich zu beschreiben. Basierend auf Hunderten von Gesprächen. Ohne Schönreden, ohne Schmeicheln. Einfach das, was sich aus den Mustern ergibt. Was dabei rauskam, hätten die wenigsten Menschen über sich selbst so formuliert.
Ein hochgradig reflektierter Systemdenker. Unfertig strukturierter High-Potential-Typ. Psychologisch ungewöhnlich bewusst. Dein Verständnis ist weiter als deine Struktur. Für andere kannst du Struktur liefern. Für dich selbst weniger.



Screenshots aus dem echten ChatGPT-Gespräch. Das vollständige Gespräch lesen →
YouTube, Socials und warum es drei Accounts sind.
Auf meinem YouTube-Kanal kann man sehen, wie sich das alles entwickelt. Oder entwickeln könnte. Ich habe völlig blind angefangen, einfach mal drauflos geredet von dem, was ich denke. Das sind die ersten Videos. Erwarte keine professionelle Produktion, kein durchdesigntes visuelles Erlebnis. Was du bekommst, ist teilweise unstrukturiert, manchmal chaotisch. Aber im Kern steckt wahrscheinlich mehr Inhalt drin als in den letzten 99 Trading-Videos, die du verzweifelt versucht hast zu verstehen, um ein Problem bei dir zu lösen.
YouTube Kanal
Dann gibt es noch meine drei Instagram-Accounts. Warum drei? Weil die Kernidee dahinter mehr ist als nur Trading-Content. Ich habe ein System gebaut, in dem eine AI auf psychologischer Basis arbeitet. Ein Gehirn, das durch Wissen gefüttert wurde. Die Idee: aus verschiedensten Bereichen Menschen erreichen.
Dabei geht es mir weniger darum, Menschen zu überzeugen, Trader werden zu wollen. Sondern Menschen zu finden, die bereits einen solchen Traum verfolgen, aber auch andere Interessen haben. Denn das ist im Kern die Zielperson: Menschen, die hauptsächlich Social Media nutzen und etwas verfolgen, was vielleicht nie ihr eigentliches Ziel war. Mein Content-Fokus liegt daher weniger in der Trading-Bubble allein, sondern verstreut über viele Bubbles. Wirtschaft. Technologie. Mindset.
Die Kernidee: ein Gesicht, mit dem man in verschiedenen Bereichen eine Verbindung aufbauen kann. Im besten Fall entsteht darüber eine Brücke, mit der Menschen auf meinen Inhalt aufmerksam werden und zufällig über Trading eine Verbindung spüren. Sich angesprochen fühlen. Und ihren eigenen Weg daraus entwickeln.
Um ehrlich zu sein: diese Accounts, diese öffentliche Persönlichkeit, dieses ganze Content Producing. Ich werde einen Weg finden, das irgendwann hinter mir zu lassen. Aber wie ich bereits sagte: Social Media ist das Gegenteil von dem, was dich dahin bringt, wo du eigentlich hin solltest.
Ich bin der beste Analyst und gleichzeitig der schlechteste Executer.
Ich bin Kapitalist und verabscheue den Kapitalismus.
Paradox.
Aber wenn es nicht Paradox ist,
wo bleibt dann das Gleichgewicht?
Willkommen auf meiner Seite.